Inhalt

zur Navigation

Der Sprachbilder Werfer

Richard Obermayr war 28, als ihm mit „Der gefälschte Himmel“
ein vielbeachtetes Debüt gelang. Dann folgte der Sturz in eine
künstlerische Hölle. Mit fast 40 legt er seinen zweiten Roman vor.

Text: Helmut Neundlinger
Fotografie: Ursula Röck
OM1

Kaum hat Richard Obermayr am Kaffeehaustisch Platz genommen, strömen bereits die Assoziationen. Er sieht eine Tiffany-Werbung, und schon verarbeitet er die Reize mit leiser Stimme und in rasantem Sprechtempo zu einer reißenden Bilder- und Gedankenkette – ganz so wie die melancholischen Schriftstellerfiguren in Woody-Allen-Filmen. „Ich denke in Bildern, ich kann nicht anders“, sagt Obermayr. Es ist die fröhliche Seite dessen, was er sein „Verfahren“ nennt. Und zeigt schon die Unerbittlichkeit, die den Autor von den steilsten Klippen der Imagination in die tiefsten Abgründe der Haltlosigkeit stürzen ließ.

„Meine Sprache hat die Leute teilweise aggressiv gemacht“, sagt Obermayr über seinen ersten Roman „Der gefälschte Himmel“, der 1998 bei Residenz erschien. Es war eines der erstaunlichsten österreichischen Romandebüts der Neunzigerjahre und löste eine erregte Debatte über den gerade einmal 28-Jährigen aus, der 1970 in Ried im Inn­kreis geboren wurde, in Schwanenstadt aufwuchs und heute in Wien lebt.

Ein Rezensent wollte das Buch angesichts der irritierenden Sprache gar aus dem Fenster werfen, nur um es anschließend als umso kostbareren Schatz aus den Büschen hervorholen zu können. Der ungewöhnlich hohe ästhetische Anspruch wurde ebenso bewundert wie bezweifelt. Obermayr schaffte es mit „Der gefälschte Himmel“ bis in die großen Feuilletons der Frankfurter Allgemeinen, der Süddeutschen und der Neuen Zürcher Zeitung – nur um danach umso tiefer zu stürzen.

Die tiefgreifenden Veränderungen des literarischen Feldes erlebte Obermayr im Lauf der Jahre weitgehend aus dem Blickwinkel des allmählichen Verschwindens. Je länger er an seinem neuen Text arbeitete, desto weiter rückte der Erscheinungstermin in die Ferne – sowohl in seinen als auch in den Augen der Öffentlichkeit. Kaum ein Autor kann die Einschätzung, dass das zweite Buch das allerschwierigste sei, so vorbehaltlos unterschreiben wie er. „Es war die Hölle, das mag ich niemandem wünschen“, sagt Obermayr. „Ich habe mich im Schreiben verloren und gedacht, dass ich das, was ich an Aufmerksamkeit, Erwartung und Unterstützung bekommen habe, durch meine Arbeit rechtfertigen muss.“

Und trotzdem wird man kaum einem Buch den existenziellen Druck, aus dem es hervorgangen ist, weniger anmerken als seinem neuen Roman „Das Fenster“, der nun bei Jung und Jung erscheint.Richard Obermayr hat in den zwölf Jahren seit Erscheinen seines Erstlings beide Seiten der Möglichkeitsmedaille kennengelernt: die Befreiung, die darin liegt, mit eigenen poetischen Entwürfen die Grenzen der Ausdruckskraft zu überwinden – und den peinigenden Einbruch der Kontingenz, den Verlust verbindlicher Formen und Normen, der einem solchen „Weg ins Freie“ innewohnt. Immer wieder stolpert Obermayr in seiner Arbeit über die Abwesenheit einer klaren, konkreten Geschichte, die seine radikale Virtuosität erden könnte: „Wenn man nur noch das Verfahren hat, aber kein Projekt mehr, das einen beschäftigt, wird es unmöglich, sich einer neuen Sache zu widmen“, umreißt er das Dilemma, das ihn seit dem „Gefälschten Himmel“ verfolgte. Eine seiner Überlebensstrategien bestand zwischenzeitlich darin, „immer nur Anfänge zu schreiben“.

OM2

Das Diktum Thomas Bernhards, dass er auf jede Art von Geschichte schießen wolle, sobald sie am Horizont seiner eigenen Imagination auftauche, steht dazu im krassen Gegensatz. Obermayr gefallen gerade solche Geschichten: „Im Code Napoleon war Ehebruch nicht strafbar, wenn er in den eigenen vier Wänden stattfand. Die im Haus ihrer Liebhaber verführten Mätressen wurden für ihre Dienste mit Schmuck beschenkt. Um dessen Echtheit zu überprüfen, ritzten sie damit in einen der zahlreich vorhandenen Spiegel. Mir würde es gefallen, in einer Geschichte ausgehend von einem solchen Kratzer zurück bis zum Code Napoleon zu erzählen – von diesem winzigen Punkt aus, in dem gleichsam die ganze Geschichte schon enthalten ist.“

Dass es überhaupt noch zu einem abgeschlossenen Text kommt, verdankt Obermayr der Unterstützung seiner Freunde, die ihn durch die schlimmen Schaffenskrisen begleiteten – aber auch dem nie ganz verloren gegangenen Vertrauen in das Potenzial des entstehenden Textes: „In all den verqueren Notizen und Entwürfen, die sich über die Jahre angesammelt hatten, habe ich ein Buch erahnt, dem ich noch dienen wollte“, sagt Obermayr. „Da waren so schöne Stellen dabei, denen ich die richtige Nachbarschaft in einem größeren Text gönnen wollte. Außerdem wollte ich Frieden schließen mit dem, was ich bin und was ich kann.“

Obermayr erhält Stipendien, Zuspruch von Förderern und Freunden – und trotzdem sieht es zwischenzeitlich nicht danach aus, als ob ein solcher Frieden für ihn noch möglich wäre. In der inneren Bilanz nimmt der Kredit der dutzendfach rezensierten Erstveröffentlichung rapide ab. Obermayrs Problem ist aber nicht die Schreibblockade, sondern die Unmöglichkeit, die andauernd entstehenden Varianten zu bearbeiten, zu sichten und zu einem lesbaren Text zusammenzuschrauben. Alles scheint mit allem in Verbindung zu stehen – und Obermayr selbst mit einem Mal vor dem Phantasma des „absoluten Buches“, das spätestens seit der Romantik und bis weit in die Moderne hinein die Schreibutopien und -albträume radikaler Dichter befeuerte. „In einer solchen Vollkommenheit wäre aber nichts mehr möglich“, sagt Obermayr. „Fürs Schreiben braucht es buchstäblich die Lücke, die man dem Teufel lässt, um Alexander Kluge zu paraphrasieren – und sei’s nur das Druckteufelchen, denn dadurch schleicht sich die Unvollkommenheit wieder ein.“

Noch während Obermayr über den Wahnsinn des absoluten Buches sinniert, flüstert ihm sein stets anwesender Möglichkeitssinn die nächste Erzählung ein: „Es gibt da eine Geschichte, die man sich unter Spaniens Stierkampfliebhabern erzählt: Wenn ein hinkender Stier die Arena betritt, geht ein Raunen durch die Menge, weil man glaubt, dass es sich dabei um den Wiedergänger eines bereits getöteten Stiers handelt, dessen Knochen vom Schlachter wieder zusammengesetzt worden sind. Ein kleiner Knochen aber wurde in der Rekonstruktion übersehen. Von diesem einen Knochen möchte ich in meinem Erzählen gern wissen, wie er aussieht. Ihm möchte ich Gestalt geben.“

Was Obermayr nicht nur an den Rand des existenziellen Ruins bringt, sondern zuweilen Sehnsucht nach Selbstauschlöschung erzeugt: etwa den in besonders dunklen Zeiten auftauchenden Wunsch, die eigene Wohnung und die in ihr befindlichen Manuskripte möchten einem Brand zum Opfer fallen – nur damit ein unbelasteter Neubeginn möglich wäre: „Ich dachte, dann wird alles gut, und ich kann endlich in eine Wohnung ziehen, in der nichts ist außer einem Tisch, einem Sessel und einem Bett.“ Kurioserweise geht in der Folge nicht die eigene, sondern die Wohnung seines Nachbarn in Flammen auf – eines Musikers, der mit singenden Sägen und Drumcomputern experimentiert. Obermayr selbst liegt währenddessen nach einem Radunfall im Spital.

Und trotzdem ist Obermayrs Schreiben nicht rein obsessiv. Eher arbeitet es in ihm, als dass er in der Literatur bloß etwas abarbeiten würde. Die Intensität seiner Beziehung zu den poetisch gestalteten Wörtern und Sätzen hat frühe Wurzeln: Schon als Kind verfasst er die „Philippsberger Nachrichten“, benannt nach dem Schwanenstädter Ortsteil, in dem er aufwuchs. „Zu der Zeit war Otto Waalkes mein Vorbild – und dementsprechend voll mit Witzen war das Heft.“ Noch in die Kindheit fällt die „größte Niederlage meines Schreibens“: „Inspiriert von diversen Science-Fiction-Serien im Fernsehen habe ich den Fantasienamen eines Raumschiffs als Überschrift in ein leeres Notizbuch meines Vaters geschrieben – und dann bin ich draufgekommen: Ich habe ja gar nichts zu sagen!“ Vielleicht ist es gerade diese Erfahrung der Leere, die in späteren Jahren so sprechend wird, dass sie gleichsam an kein Ende mehr kommt.

Früh gerät der Teenager auch in Kontakt mit der zeitgenössischen österreichischen Literatur, die ihn am nachhaltigsten prägt. Mit der unerschütterlichen Chuzpe des jugendlichen Landeis schreibt er Briefe an sämtliche österreichischen Literaturzeitschriften und Verlage mit der Bitte um Zusendung aktueller Publikationen und erhält Antworten von so illustren Namen wie Elfriede Jelinek und Jack Unterweger. „Ich wollte einfach wissen, was es gibt. Und die Entdeckung dessen war für mich Offenbarung und Fluch zugleich. Ich habe vieles übersprungen, was andere in der Pubertät so lesen, zum Beispiel Heinrich Böll.“ Stattdessen macht sich Obermayr mit der österreichischen Avantgarde bekannt. Texte von Ferdinand Schmatz, Franz Josef Czernin, Christian Steinbacher und Hansjörg Zauner werden zur „Verführung für einen jungen Autor zur Imitation, ein jahrelanger seltsamer Umweg, den ich da gegangen bin“.

Die andere Hälfte seines Umwegs besteht zunächst in der Studienwahl. Aus einem Abgrenzungsbedürfnis gegenüber der geisteswissenschaftlichen Atmosphäre in seinem Freundeskreis inskribiert Obermayr Physik in Wien: „In der Nacht vor der ersten großen Prüfung hatte ich Durchfall, Erbrechen, Nasenbluten – alles gleichzeitig. Ich bin dann im Delirium hin und habe sie absolviert, gleichzeitig aber gemerkt, dass ich was anderes machen sollte.“ Als er kurz darauf seine Freundin aus Schulzeiten wiedertrifft, die ihm von ihrem Germanistikstudium erzählt, entschließt er sich, dorthin zu wechseln: „Ich dachte mir: Wenn ich mit ihr mitlaufe, dann wird das klappen.“

Und so läuft es dann auch: Nicht nur die Beziehung flammt wieder auf, sondern auch das gemeinsame Lernen und Schreiben von Seminararbeiten. Als die Freundin schließlich ein Jahr nach Frankreich geht, um in Dijon zu studieren, zieht Obermayr mit und verbucht den Aufenthalt als Probejahr für seine inzwischen ernsthafter gewordenen literarischen Ambitionen: „Dort, habe ich mir gedacht, wird sich herausstellen: Bin ich ein Schriftsteller oder nicht?“ Und tatsächlich entstehen während des Aufenthalts Vorstufen zu „Der gefälschte Himmel“, der einen wichtigen biografischen Frankreich-Bezug aufweist: „Der Vater meiner Mutter war ein französischer Kriegsgefangener, den meine Mutter nie kennenlernte. Insofern bin ich Viertelfranzose und spüre immer eine emotionale Nähe zu Frankreich. Auch meinem Bruder geht es ähnlich.“

Zurück in Wien, wächst Obermayr mit seinen Textauszügen allmählich in das literarische Leben hinein. Kurt Neumann, Leiter des Literarischen Quartiers der Alten Schmiede, wird auf ihn aufmerksam und rät ihm, Textproben an Alfred Kolleritsch, den Herausgeber der renommierten Grazer Literaturzeitschrift manuskripte, zu schicken. Dieser wiederum reicht die seiner Ansicht nach höchst beeindruckenden Passagen an Jochen Jung, den damaligen Leiter des Residenz Verlags, weiter. Der ist nicht minder begeistert und erwägt eine Veröffentlichung. Ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt ereilt Obermayr die Einberufung zum Zivildienst. Aufgrund des bereits fertigen ersten Kapitels erhält er einen Vertrag vom Verlag, mit dem er einen Zivildienstaufschub um ein Jahr erwirken kann.

1998 schließlich erscheint „Der gefälschte Himmel“ und schlägt in die literarische Landschaft ein wie ein fremdartiger Komet. Obermayrs Schreiben ist schlichtweg unzeitgemäß und keiner Strömung eindeutig zuzurechnen. „Ich bin zwar kein Erzähler, aber auch kein typisch experimenteller Autor“, sagt Obermayr. Zudem erscheint der Roman in einer Zeit, in der das strukturell konservative Feld der deutschsprachigen Literatur sich in einen Buchmarkt nach globalisierten Kriterien zu verwandeln beginnt. Rund um ihn wächst eine neue Generation heran, innerhalb derer Obermayr von Beginn an eine orchideenhafte Randerscheinung zu markieren scheint. Ungefähr zur selben Zeit debütieren Daniel Kehlmann, Arno Geiger, Thomas Glavinic und Kathrin Röggla.

Wenig später, als Obermayr schon in eine veritable Krise geschlittert ist, wächst eine neue Generation vielversprechender und äußerst produktiver Autoren an: Mit Xaver Bayer, Martin Prinz, Linda Stift und Andrea Winkler debütieren Obermayr in der Folge nur geringfügig jüngere Kolleginnen und Kollegen gleichsam semesterweise um die Ohren.

Im Schatten der Konkurrenz plagen ihn zu dieser Zeit weniger Neid als vielmehr Einschüchterung und Scham. „Als ich einmal mit Glavinic, Kehlmann, Julia Franck und anderen an einem Tutorium für junge Schriftsteller teilnahm, habe ich mich vor dem Gruppenfoto versteckt, weil ich das Gefühl hatte, als Einziger nicht dazuzugehören.“ Die Verunsicherung – teils wegen der sehr zwiespältigen Kritik, vor allem wegen der Unfähigkeit, die neu entstehenden Textmassen zu formen – zieht Obermayr den Boden unter den Füßen weg. „Ich bin mir immer mehr wie der überforderte Buchhalter der eigenen Entwürfe und Ideen vorgekommen“, beschreibt er sein inneres Dilemma. Immer neue Ziele steckt er sich, und immer weiter entfernt er sich dabei von seinem Text und sich selbst: „Den Grund, der meine Figuren rechtfertigt, hatte ich nicht mehr. Einmal habe ich mich in der Wohnung von Freunden in Berlin eingemietet in der Hoffnung, die neue Umgebung würde mir neuen Mut geben. Doch auch dort bin ich gescheitert, so sehr, dass ich einmal zwischen den Zetteln am Boden gelegen bin und nur mehr theatralisch geheult habe.“

Beinahe nahtlos ließe sich von hier aus zum Eröffnungssatz von Obermayrs erstem Roman „Der gefälschte Himmel“ springen. Dort findet sich ein toter Engel in einer Bucht, „kurz vor Anbruch der Geschichte“. Noch bevor das Geschehen einsetzt, ist etwas unwiderruflich zu Bruch gegangen. Und trotzdem scheint das Erzählen auf indirekte Weise davon zu wissen. Auch in seinem neuen Werk „Das Fenster“ entwirft Obermayr keine nacherzählbare Geschichte.

Erinnerungen des Erzählers an seine Kindheit vermischen sich mit gegenwärtigeren Eindrücken, aber auch mit Assoziationen, die in die persönliche Spurensuche immer wieder doppelte Böden einziehen: Duellsituationen, Bilder einer Jagd oder Schüsse, von denen man bis zuletzt nicht sagen kann, ob sie gefallen sind oder nicht. Figuren, die ins eigene Leben geraten wie Zuspätkommende in einen Film. Verbrechen, von denen selbst der Erzähler nichts weiß und die folglich nur angedeutet bleiben.

Doch überraschen gerade die Lebendigkeit, Dichte und Stringenz von Obermayrs neuem Roman. Weniger hingegen jene Gedankenfluchten, die er nach all den Jahren der Krise mittlerweile mit Woody-Allen-tauglicher Selbstironie von sich geben kann: „Eine Vorstellung von Glück wäre für mich, wenn die Welt aufgeräumt wäre wie in einer Kinderbuchillustration.“

Frage an die Maus: Wie geht es Österreichs Literaturszene?mausNoch zu Beginn der Neunzigerjahre schien die österreichische Literatur einem gröberen Nachwuchsproblem entgegenzusteuern. Was die „Generation Cordoba“ dem österreichischen Fußball, war die schreibende Nachkriegsgeneration für die folgenden Autorengenerationen: Zu mächtig wirkte allenthalben der Schatten von Thomas Bernhard, Peter Handke oder Elfriede Jelinek. Mit dem Residenz-Verlag geriet zudem das Hausboot der renommiertesten heimischen Autoren in nachhaltige Seenot auf dem sich zunehmend globalisierenden Buchmarkt – der Bundesverlag wurde im Jahr 2002 privatisiert; im Jahr 2004 übernahm ihn das Niederösterreichische Pressehaus, St. Pölten. Umso erstaunlicher das literarische Frühlingserwachen der späten Neunziger- und darauf folgenden Nullerjahre: Die erstmalige Vergabe des nach dem Vorbild des englischen Booker Price gestalteten Deutschen Buchpreises an den Vorarlberger Autor Arno Geiger im Jahr 2005 für seinen Familienroman „Es geht uns gut“ und der gleichzeitig einsetzende Erfolg von Daniel Kehlmanns Bestseller „Die Vermessung der Welt“ markieren nur die äußersten Spitzen einer neuen Autorengeneration, die sich sowohl von der Nachkriegsavantgarde als auch von der in den Neunzigern hegemonialen Popliteratur emanzipiert hat. Erstaunlich erscheint dabei die Vielfalt der Erzählformen und Verfahrensweisen: Die Bandbreite reicht von der Generationengeschichte über die literarische Adaption trivialer Genres (Krimi, Thriller) bis zum poetischen Monolog. Bemerkenswerte Publikationen von österreichischen Autoren der jüngeren Zeit sind: Thomas Glavinic, „Die Arbeit der Nacht“ (2006); Xaver Bayer, „Weiter“ (2006); Linda Stift, „King Peng“ (2005); Andrea Winkler, „Hanna und ich“ (2008); Clemens Setz, „Die Frequenzen“ (2009); Martin Prinz, „Der Räuber“ (2002); Kathrin Röggla, „Wir schlafen nie“ (2004); Dimitré Dinev, „Engelszungen“ (2003); Thomas Stangl, „Der einzige Ort“ (2004).



Navigation

zum Inhalt

  • Aktuelle Ausgabe
  • Bisher erschienen
  • Über Datum
  • Events
  • Wo gibts Datum
  • Lesergalerie
  • Kontakt
  • Hajek Blog
  • Godany Blog
  • Best of Datum 50
  • Trotzdem

Abonnements

Abonnements

Podcast

Start Podcast-Player

MIT iTUNES ABONNIEREN

RSS 2.0 Feed

Archivsuche

Credits

twoday.net
  • xml version of this page
  • xml version of this page (with comments)

zum Inhalt