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Liebe Leserin, lieber Leser,

So schnell kann’s gehen, schon wieder. Mit dem Amtsantritt der rot-schwarzen Regierung und dem damit einhergehenden Abgang Elisabeth Gehrers scheint sich das Thema Bildungspolitik in Österreich in Luft aufgelöst zu haben.

Im Nationalratswahlkampf noch ein leidenschaftlich umkämpftes Feld, herrscht heute großkoalitionäre Grabesruhe. Die Leute belustigen sich derweil an einem Sozialminister, der sich medienwirksam rasieren lässt, um von seiner eigentlichen Aufgabe abzulenken: dafür zu sorgen, dass es weniger arme Leute gibt, die auf die Hilfe karitativer Institutionen angewiesen sind, an die er privat so großzügig Geld spendet. Genug von diesem Blödsinn.

EvaBrosch

DATUM auf Mauritius, entdeckt von unserer Leserin Eva Brosch.
Siehe auch unsere Lesergalerie
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Wir warten nicht auf die nächste PISA-Studie, die belegen wird, dass auch der Einsatz des Bundeskanzlers als Nachhilfelehrer die Ergebnisse nicht nachhaltig verbessert. Sondern haben uns unter jenen Leuten umgeschaut, denen wir unsere Kinder anvertrauen, auf dass sie künftig nicht auf die Hilfe Alfred Gusenbauers angewiesen sind.

Die Republik-Redakteure Peter Draxler und Florian Niederndorfer sind tief in die heutigen Lebenswirklichkeiten von Lehrern in diesem Land eingetaucht. Einen Vorgeschmack davon, was sie dabei an die Oberfläche geholt haben, können Sie hier nachlesen.

Ergänzend dazu erklärt uns das Lehrerkind Thomas Weber, warum seinesgleichen eine ganz spezielle Art von Menschen ist.


Und Nikolaus Glattauer offenbart anlässlich der Premiere seiner neuen Kolumne Schönfelder – wie es um die heutige Pädagogik wirklich bestellt ist. In einem Bildungsschwerpunkt wollen wir freilich auch die Hochschulen nicht vernachlässigen.

Jüngst präsentierte die Rektorenkonferenz ein 600 Seiten starkes Papier mit Vorschlägen, die dem neuen Wissenschaftsminister den Weg in eine bessere Zukunft weisen sollen. Ob die Unis unter dem bisher nur in der Wiener Kommunalpolitik aufgefallenen ÖVP-Mann Johannes Hahn auf Besserung hoffen dürfen, können Sie hier nachlesen.

Was Sie darüber hinaus - unter anderem - in der aktuellen DATUM-Ausgabe erwartet:

Nicole Bojar geht in Belgrad und Novi Sad mit jungen Serben auf zwei, drei fünfzehn Kaffee.

Mein Kapuscinski: Bestsellerautor Martin Pollack schreibt über das Leben und das Übersetzen einer Reporterlegende.

Ursula Stenzel erklärt, warum sie nur im Liegen liest und was.

Während alle vom Klima reden, beschreibt Gottfried Derka Wege, dem CO2 Herr zu werden.

Ani Reng sucht nach dem Geheimnis des meistverkauften Autos aller Zeiten.

Noch ein guter Grund, DATUM endlich zu abonnieren, hier, jetzt:
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Dann bekommen Sie auch noch lässige Geschenke wie zum Beispiel die aus der Werkstätte der burgenländischen 87er Tascherl (siehe Bild). So sind wir.

GuiliFink

Wenn Sie wissen wollen, wo es DATUM in Ihrer Nähe zu kaufen gibt,
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Wir verbleiben hochachtungsvoll und wünschen Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre der Seiten der Zeit im März.

Klaus Stimeder und Johannes Weyringer
office@datum.at

PS: Jüngst wurden wir gemeinsam mit Vertretern von Standard, Kurier, WirtschaftsBlatt und des Verbands Österreichischer Zeitungen (VÖZ) vom Medienhaus Wien zu einer Diskussion über redaktionelle Richtlinien eingeladen.

Von dort nahmen wir die Anregung mit, unsere Richtlinien öffentlich zu machen – weil, so der Tenor, auch unsere Leserinnen und Leser ein Recht darauf hätten zu erfahren, welchen Prinzipien jene Mitarbeiter verpflichtet sind, die als solche im Impressum von DATUM aufscheinen.

Voilà: Ab sofort finden Sie die Redaktionsrichtlinien der Seiten der Zeit hier zum Download.

DAS NÄCHSTE DATUM IST AB 30. MÄRZ ÜBERALL HIER ERHÄLTLICH!



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