Hajek bloggt: Obama als letzte Hoffnung
Was in der derzeitigen Wirtschaftskrise fehlt ist Vertrauen und Hoffnung. Vielleicht bringt der 4. November etwas davon zurück.
FOTOGRAFIE: Ganmaria Gava

Die Aktienkurse rasen mit einem Tempo ins Tal, dass einem schlecht werden kann. Glücklich, wer derzeit keine Aktien hat. Noch glücklicher sind all jene, die ausreichend Geld haben, um demnächst einzusteigen. Denn dann kann man einen Reibach machen.
Logisch und wirtschaftlich nachvollziehbar sind die Vorgänge nicht mehr. Es fehlt an Vertrauen wohin man schaut.
Diese ganze Irrationalität könnte einen Vorteil haben. Wenn Barack Obama bei den US-Präsidentenwahlen gewinnt, dann gibt es vielleicht nach langer Zeit wieder einen Hoffnungsschimmer, der wieder zu Investment aninimiert.
Aber auch das ist ein eher irrationaler Gedanke.
Peter Hajek ist Geschäftsführer der Peter Hajek Public Opinion Strategies und schreibt exklusiv auf www.datum.at jeden Dienstag und Donnerstag Kommentare zum innenpolitischen Geschehen.
Alle bisher erschienenen Beiträge finden Sie hier.
Logisch und wirtschaftlich nachvollziehbar sind die Vorgänge nicht mehr. Es fehlt an Vertrauen wohin man schaut.
Diese ganze Irrationalität könnte einen Vorteil haben. Wenn Barack Obama bei den US-Präsidentenwahlen gewinnt, dann gibt es vielleicht nach langer Zeit wieder einen Hoffnungsschimmer, der wieder zu Investment aninimiert.
Aber auch das ist ein eher irrationaler Gedanke.
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