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Land der Berge

Andreas Jakwerth fotografiert bedrohliche Berge.
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Für mich sind die Berge der einzige Ort, an dem man sich wirklich entspannen kann und dem ganzen Alltag entfliehen“, erzählt Fotograf Andreas Jakwerth. Vor fünf Jahren hat er das Klettern für sich entdeckt, doch die Landschaftsfotografie begleitet ihn bereits seit seinen fotografischen Anfängen. Seine Landschaftsaufnahmen sind weit weg vom Kitsch; sie wirken fast künstlich, und auch ein wenig bedrohlich. Jakwerth versucht, andere Blickwinkel auf die Berge aufzuzeigen: „Das Tolle ist, dass eine schöne Landschaftsszene sehr schnell in eine düstere, oft bedrohliche Stimmung kippen kann.“ Wenn Jakwerth nicht seiner Leidenschaft in den Bergen nachgeht, fotografiert der Waldviertler Porträts und Reportagen oder geht auf Reisen – „nicht viel, aber wenn, dann gescheit“, etwa nach Asien oder Australien.