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Ans Burgtheater kam sie mit 22. Heute umfasst ihre Arbeitsbiografie mehr als 40 Filme und Stücke. Birgit Minichmayr ist zum gefeierten Schauspielstar gereift.
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Ruhig sitzen kann sie eher nicht. Wenn Birgit Minichmayr spricht, wechselt sie ständig ihre Körperhaltung. Mal zieht sie die Knie an, dann wieder streckt sie ihre Beine auf der Bank in der Wiener Akademietheater-Kantine aus. Aber ihre Unruhe hat nichts Unrundes, sondern vermittelt vielmehr etwas von der lebendigen Hingabe, mit der sie als Schauspielerin seit nunmehr zehn Jahren buchstäblich zur Sache geht. „Ich glaube, dass ich generell eine gute Erdung habe. Die viele Herumfliegerei erschöpft ein bisschen, weil es immer ein paar Stunden braucht, bis der Rest von mir auch da ist“, erklärt sie auf die Frage, wie sie es schafft, im permanenten Hin und Her zwischen ihren Wohnsitzen Wien und Berlin, zwischen Bühne und Film, Proben und Presseterminen bei sich zu bleiben.

Und nicht bloß die vergangenen Monate waren diesbezüglich eine Herausforderung für die 32-jährige Oberösterreicherin, vor allem aufgrund der enormen öffentlichen Aufmerksamkeit, die jenen Produktionen zuteilwurde, an deren Erfolg Minichmayr wesentlich mitbeteiligt war: der Diagonale-Schauspielpreis für Wolfgang Murnbergers Wolf-Haas-Verfilmung „Der Knochenmann“, in der Minichmayr an der Seite von Josef Hader eine Wirtsschwiegertochter spielt; oder die Einladung zum Berliner Theatertreffen mit der Burgtheater-Inszenierung des Stücks „Der Weibsteufel“ von Karl Schönherr. Und vor allem der Gewinn des „Silbernen Bären“ als beste Schauspielerin beim Berliner Filmfestival „Berlinale“ im Februar. „Alle anderen“ lautet der unscheinbare Titel des Films der jungen deutschen Regisseurin Maren Ade, in dem Minichmayr sich mit ihrem Kollegen Lars Eidinger einen subtil-schmerzhaften Beziehungskampf liefert. Dem nicht genug: 2010 gibt sie die Buhlschaft bei den Salzburger Festspielen.

Der Film erzählt die Geschichte eines Paares, das sich in der Abgeschiedenheit eines gemeinsamen Urlaubs allmählich abhandenkommt – ausgelöst nicht zuletzt durch die Begegnung mit einem anderen Paar, das sich zumindest an der Oberfläche als deutlich gefestigter präsentiert. Die Entwicklung der konflikthaften Intensität zwischen Chris (Eidinger) und Gitti (Minichmayr) verlangte nach einer für eine vergleichsweise kleine Filmproduktion ungewöhnlich langen Probenzeit. Zweimal wurde das Drehbuch komplett durchgespielt, bevor das Team für die Dreharbeiten nach Sardinien übersiedelte. „Bei ‚Alle anderen‘ handelt es sich um ein Liebespaar-Kammerspiel. Da ist es wichtig, dass man sich kennenlernt und eine gemeinsame Sprache entwickelt“, erzählt Minichmayr und nennt im Gespräch einen „familiären Faktor“, der die besondere Atmosphäre am Set ausgemacht habe.

Einen buchstäblichen: Nachdem sich der Beleuchter den Fuß gebrochen hatte, engagierte Kameramann Bernhard Keller kurzfristig Minichmayrs eineinhalb Jahre jüngeren Bruder Mario – die insgesamt vierte Zusammenarbeit der Geschwister. „Ich lieb das, wenn Mario dabei ist. Weil er so konzentriert arbeitet und mitlebt. Es hilft bei emotionaleren Szenen, dass der Bruder da ist, da hat man eine ganz andere Verbindung. Für mich ist er manchmal eher wie ein großer Bruder. Er passt gut auf mich auf.“

Die Flut an Auszeichnungen, die in den vergangenen Monaten über Birgit Minichmayr schwappte, verdeckt zuweilen das lang gereifte künstlerische Werden, das unter der scheinbar so bruchlosen Karriereoberfläche der Schauspielerin zum Vorschein kommt. Obwohl erst 32, blickt sie auf eine übervolle Arbeitsdekade mit renommierten Theaterregisseuren wie Luc Bondy, Andrea Breth, Frank Cas­torf oder René Pollesch zurück. Die Medea in Franz Grillparzers Stück „Das Goldene Vlies“ spielte sie ebenso wie die Lady Macbeth oder die Ophelia in William Shakespeares „Hamlet“. Unter der Regie von István Szabó spielte sie an der Seite des amerikanischen Filmstars Harvey Keitel in dem Film „Taking Sides – Der Fall Furtwängler“ (2001), und auch in Tom Tykwers Verfilmung des Patrick-Süskind-Bestsellers „Das Parfüm“ (2006) wirkte sie mit. Kaum vorstellbar, dass eine solche Laufbahn in gewisser Weise im Linzer Casino ihren Ausgang nahm.

„Als Teenager machte ich meine Erfahrungen mit der Bühne durch Tanzauftritte“, erzählt die in Pasching bei Linz aufgewachsene Minichmayr, die sich neben dem Schulunterricht am Gymnasium in nahezu allen darstellenden Künsten erprobt. Zu Bühnenspiel, Gesangs-, Klavier- und Musicaluntericht kommt auch noch Sprecherziehung – ausgelöst durch ein prägendes Hörerlebnis in der Schule: „Im Deutschunterricht hörten wir eine Hörspielfassung von Goethes ‚Faust‘ mit Käthe Gold in der Rolle des Gretchens. Mich hat das so fasziniert, wie die Schauspieler gesprochen haben. Wie die das gelesen haben, wie sie mit dem Text umgegangen sind“, erzählt Minichmayr, in der daraufhin der Wunsch reift, selbst Schauspielerin zu werden.

Während sie von der Mutter in ihren künstlerischen Aktivitäten bedingungslos unterstützt wird, begegnet der Vater ihren Bestrebungen anfangs skeptisch. „Weil ich eine sehr chaotische Pubertierende war, dachte er, ich solle lieber etwas Bodenständiges anfangen.“ Dem Versicherungsbeamten, der bis zum EU-Beitritt auch noch als Nebenerwerbslandwirt tätig war, ist die Kunst als Berufsfeld ungeheuer. Er beruhigt sich allerdings, als seine Tochter nach einem Scheitern bei der Aufnahmeprüfung am Salzburger Konservatorium schließlich am Max-Reinhardt-Seminar in Wien akzeptiert wird.

Dass Birgit nun bei Klaus Maria Brandauer studieren würde, beruhigte den Vater nicht nur, sondern weckte auch eine Neugier in Bezug auf die Welt, in die seine Tochter allmählich hineinwachsen würde. „Er hat begonnen, den Kulturteil in der Zeitung zu lesen. Mittlerweile liebt er Theater und kommt immer zu den Premieren. Ich finde es toll, dass er so aufgemacht hat und sich mit dem beschäftigt, was ich mache. Dadurch haben wir auch einen anderen Zugang zueinander bekommen“, sagt Minichmayr.

Kaum eine Begegnung verläuft für alles Weitere so prägend wie jene zwischen Minichmayr und Klaus Maria Brandauer, ihrem Lehrer am Reinhardt-Seminar. Das Verhältnis Lehrer-Schülerin verwandelt sich nach Abschluss der Ausbildung in ein berufliches. Minichmayr spielt unter Brandauers Regie an der Burg die Ophelia im „Hamlet“ (2002) und in Berlin die Polly in einer Inszenierung der „Dreigroschenoper“ von Bert Brecht und Kurt Weill im Berliner Admiralspalast (2006) – Seite an Seite mit Campino, dem Sänger der deutschen Punkband Die Toten Hosen. Außerdem bespricht sie sowohl ihre beruflichen Angebote als auch die Stücke, in denen sie mitspielt, mit ihrem Mentor.

Die Frage nach seinen Erfahrungen mit Minichmayr als Schülerin nützt Brandauer zunächst für eine Relativierung dessen, was ein Schauspiellehrer grundsätzlich vermag: „Die Begabung ist von der ersten Minute an da oder nicht. Die kann man nur entdecken und in ihrem Aufblühen behutsam begleiten. Ich will ja niemanden aufbrechen, sondern versuche, dass er so gut wie möglich er selber wird. Da muss ganz viel von innen heraus kommen. Als Lehrer hat man nur die Möglichkeit, das alles mit kritischer Zustimmung zu begleiten.“ Die viel beschworene Talentfrage habe sich für ihn in Bezug auf Minichmayr nie gestellt: „Bei Birgit war ich mir von Anfang an sicher, dass sie ihren Weg gehen wird. Es gelingt ihr immer wieder, ihre vielfältige Begabung einzulösen.“

Dass Minichmayr sich in ihrer Arbeit bei Brandauer so aufgehoben fühlt, hat nicht zuletzt damit zu tun, dass „er mich gewähren lässt“, wie sie es formuliert. Bei den Proben zu „Hamlet“ etwa ließ er es zu, dass sie mal ein Kreuz aus der Requisite, ein anderes Mal einen Schweinskopf auf die Bühne schleppte und ein drittes Mal gar besoffen den Dienst antrat – mit dem klaren Willen, den Wahnsinn der Ophelia möglichst authentisch auszudrücken: „Ich hatte Lust, ein Krankheitsbild zu zeigen: Was passiert mit einer Frau, die mit einem Schock nicht klarkommt?“ Zu Hause vor dem Spiegel exerziert sie Atemnot, Hyperventilationsanfälle; und eine Sprache an der Grenze zum Sprachverlust, für die sie Videodokumentationen über Hysterie studiert.
Die oft scheinbar spielerische Selbstverständlichkeit, mit der Minichmayrs Spiel daherkommt, gründet auf einem Prozess der radikalen experimentellen Aneignung in der Probenarbeit: „Ich bin jemand, der gerne wahnsinnig viel anbietet und sich erst ganz zum Schluss festlegt. Ich trau einer guten Probe nicht“, bringt sie ihre Haltung auf den Punkt. Aber auch jenseits der Probe bohrt die Arbeit weiter: „Wenn man an etwas arbeitet, dann ist das 24 Stunden im Kopf. Bei den Proben sitzt es eher vorn; aber wenn ich spaziere oder koche, rattert es hinten weiter.“

Minichmayrs physische Intensität blitzt schon in ihrer ersten Zeit als Ensemblemitglied am Wiener Burgtheater durch. Bereits im dritten Jahr am Reinhardt-Seminar wird sie an das immer noch auratische Flaggschiff des deutschsprachigen Theaters geholt – im Jahr 1999, als Klaus Bachler die Intendanz von Claus Peymann übernimmt. Sind es zunächst noch klassische Mädelrollen, in denen sie erste Erfahrungen sammelt, wächst sie schon bald in komplexere Figuren hinein; etwa in die Medea in Grillparzers „Das goldene Vlies“ (2004), die aus Rache an ihrem Geliebten Jason ihre eigenen Kinder ermordet. Als sie nach fünf Jahren an der Wiener Burg das Gefühl hat, „mit mir im Kreis zu laufen, war klar, ich brauch eine andere Luft – vor allem in Bezug auf die Stadt“. Vorerst ohne konkrete Pläne meldet sie ihren Wechselwunsch bei Intendant Bachler an, der darüber etwas ratlos zurückbleibt. Zwei Wochen später bekommt Minichmayr einen Anruf von Frank Castorf, dem Intendanten der Berliner Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, die wie keine andere einen verspielt-rabiaten Gegenentwurf zur bürgerlichen Theatertradition bildet.

Castorf etabliert sich in den Neunzigern als radikalster Vertreter eines Regietheaters, das traditionelle Stoffe benützt, um sich in einer neuen Theatersprache mit der Gegenwart auseinanderzusetzen. Auf das „Big Brother“-Format auf RTL etwa reagiert er, indem er Dramatisierungen von Dostojewski-Romanen in eine ähnliche Containersituation verlegt und die Arbeit mit Video in seine Inszenierungen integriert. „Kein Theater ist so auf dem Punkt, was unsere heutige Zeit betrifft“, schwärmt Minichmayr von ihrem drei Jahre währenden Gastspiel.

„Die Volksbühne verfügt über ein sehr autonomes Ensemble und über tolle Individualisten, die im Gesamtgefüge großartig aufgehen – nirgends anders konnte ich das finden.“ Sowohl unter Castorf als auch unter René Pollesch, dem intellektuellen Analytiker des deutschsprachigen Gegenwartstheaters, findet Minichmayr in ihrer Körperlichkeit endgültig zu sich. Die Arbeit an der Volksbühne sei ihr wahnsinnig entgegengekommen, sagt sie, „weil ich mich immer schon gern bewegt habe“.

Den Effekt dieses Weiterreifens kann man nun wieder am Burgtheater bewundern – und hier vor allem in Martin Kušejs Inszenierung des Stücks „Der Weibsteufel“ von Karl Schönherr. Minichmayr brilliert darin als Frau eines Hochgebirgsschmugglers, die von ihrem Mann als Lockvogel für einen ehrgeizigen Jäger eingesetzt wird, der den Schmuggler schnappen möchte, um sich dadurch auf der Karriereleiter hochzuhanteln. Die anfangs eindeutigen Täter-Opfer-Konturen verwischen im Lauf des Spiels zusehends, die Frau wird vom Spielball zur eigenständig Handelnden. „Wir wollten aber keine emanzipatorische Rachegeschichte zeigen, sondern drei Personen, die alle Opfer und Täter gleichzeitig sind“, sagt Minichmayr, die in der Inszenierung mit fragiler Leichtigkeit auf schräg über die Bühne ragenden Baumstämmen balanciert. Abgründig-karnevalesk gerät ihr die Schlussszene, in der sie als vermeintlich zur Vernunft gebrachte Gattin den Männern so lange auf der Nase herumtanzt, bis der Jäger den Ehemann tötet. Als Minichmayr während der Proben dem Regisseur Kušej von ihren Tänzen zu Hause vor dem Spiegel erzählt, bittet er sie, diese für die Endszene zu verwenden. Um ihre Schüchternheit zu überwinden, stattet sie Kušej mit einer Flasche Wein aus. Für Minichmayr drückt sich in dem Tanz weniger ein Triumph über die Männer als vielmehr eine Entdeckung des Frauseins an sich aus, „eine körperliche Freiheit durch Bewegung“.

Ob am Theater oder im Film: Ein zentrales Merkmal des Minichmayr’schen Spiels liegt in der Fähigkeit, sich bedingungslos auf die jeweilige Spielsituation einzulassen. Und trotzdem: Spricht man mit Schauspielerkollegen, die mit ihr in der einen oder anderen Form intensiv zusammengearbeitet haben, dann erscheint in Minichmayrs Präsenz keine Tendenz zum An-die-Wand-Spielen.

Ursula Strauss, derzeit als Krimikommissarin Angelika Schnell im ORF-Serien-Einsatz, gesteht, vor ihrer ersten Begegnung mit Minichmayr nicht wenig aufgeregt gewesen zu sein. Die beiden spielten 2006 in dem Film „Fallen“ der österreichischen Regisseurin Barbara Albert gemeinsam mit Nina Proll, Kathrin Resetarits und Gabriela Hegedüs ein Frauen-Quinitett, das sich anlässlich des Todes ihres Englischlehrers mehr als zehn Jahre nach der Matura wiedertrifft und dabei in eine vertrackte gruppendynamische Odyssee gerät. Strauss schätzt an Minichmayr ihr „kraftvolles Spiel, ihre Intelligenz und Sprachgewandtheit. Was sie auf der Bühne zu sein verspricht, löst sie auch als Mensch ein“.

Die Arbeit an „Fallen“ bezeichnet Strauss als „Geschenk“. Und betont bei aller Ernsthaftigkeit im gemeinsamen Kämpfen um den Film die Gaudi, die am Set geherrscht habe. Nicht wenig Gaudi dürfte es auch bei den Dreharbeiten zum „Knochenmann“ gegeben haben, der dritten Verfilmung eines Wolf-Haas-Krimis durch Wolfgang Murnberger. „Wir waren uns vor Verfassen des Drehbuchs schon einig, dass wir Josef Bierbichler als Wirt Löschenkohl und Birgit Minichmayr als seine Schwiegertochter haben wollen“, erzählt Josef Hader, Darsteller des Detektivs Simon Brenner und Mitautor der Drehbuchvorlage.

Während des Schreibens schon trifft er Minichmayr zufällig auf der Straße und erzählt ihr von der Filmidee. Sie liest daraufhin den Roman und merkt, dass die für sie vorgesehene Rolle darin besteht, gleich zu Beginn zu verschwinden und am Ende als Leiche wieder aufzutauchen. Auf ihre Nachfrage, wie sie das denn spielen solle, klärt Hader sie auf, dass das Drehbuch deutlich von der Vorlage abweichen werde. „Für mich ist Birgit in ihrem Spiel eine Jazzmusikerin“, sagt Hader. „Es gibt Schauspieler, die können hundertmal denselben Take spielen, und dann gibt es welche, die ständig variieren und neu ausprobieren. So ist die Birgit. Und da haben wir uns gut getroffen.“

Dass die Kommunikation von Beginn an so direkt funktioniert hat, erklärt Hader mit dem Umstand, dass „wir beide vom Land kommen. Und wenn man mit einer so großartigen Kollegin arbeitet, ist es auch für einen selber einfach, gut zu sein“. Hader streicht Minichmayrs überragende Fähigkeit, „im Moment zu sein“, hervor. „Außerdem spielt sie keinen Text, an den sie nicht glaubt.“ Was im Fall vom „Knochenmann“ auch dazu führte, dass Minichmayr die Filmdialoge mitgestaltete. „Das Drehbuch ist ja nicht die Bibel“, resümiert Hader seine eigene Flexibilität in diesem Punkt.

Die ländliche Herkunft blitzt bei Minichmayr nicht bloß im „Knochenmann“ durch. Im Alltag wechselt sie zuweilen blitzschnell zwischen Berlinerisch und Oberösterreichisch; in ihrer Arbeit setzt sie die ihr zur Verfügung stehenden Register bewusst zur Färbung ihrer Rollen ein: „Das sind Spielereien, die ich mit mir selber mache, um das alles anzureichern. Ich hatte am Anfang das Bedürfnis, alles so anders zu spielen, dass keiner weiß, dass das die Birgit Minichmayr ist. Das ist aufgrund meiner markanten Stimme nicht mehr so möglich.“