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Pressespiegel

NACHHÖREN

Radio Ö1 über 50 Ausgaben DATUM

ORF-Radiokolleg zum Thema Qualitätsjournalismus in Österreich am Beispiel DATUM

Ö1-Kultsendung „Diagonal“ über DATUM

 

NACHLESEN

„Erzähl' mir eine gute Geschichte“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung über DATUM, pdf zum Download)

 

„DATUM, eine österreichische Trouvaille. Klein aber fein, mit Erfolg gegen den journalistischen Einheitsbrei: Etwas tue sich im Land der „Kronenzeitung“, frohlockten jene nach Qualität suchenden Leser, die sich von den etablierten Medien stiefmütterlich behandelt fühlten. Publizisten wie Michael Frank von der „Süddeutschen Zeitung“, Anneliese Rohrer, langjährige leitende Auslandredaktorin der Tageszeitung „Die Presse“ und jetzige „Kurier“-Kolumnistin, oder der Journalist und Historiker Peter Huemer stehen hinter dem mutigen Projekt.“ (Neue Zürcher Zeitung)

 

„Ende des Einheitsbreis: Zwei engagierte Journalisten hatten die Nase voll vom Einheitsbrei und Häppchenjournalismus auf dem österreichischen Zeitschriftenmarkt und gründeten das Magazin DATUM. In dem Qualitätsmagazin ist Platz für lange Texte und für ausführlich recherchierte Berichte. Und dennoch - oder vielleicht gerade deshalb - findet es begeisterte Anhänger. Die Auflage liegt derzeit bei 10.000 Stück. Die Leserschaft: Jung. Aufgeklärt. Anspruchsvoll.“ (Deutschlandradio)

 

„Normally, I wouldn't know from Austrian magazines either. But it so happens that every Sunday I read Tyler Brûlé's column in the Financial Times - Brûlé being the style guru who founded the magazine wallpaper. He anointed DATUM „best news magazine“ in his „Fast Lane Media Awards“, a survey of global media. I can also attest to its excellent design and content.“ (Washington Post)

 

„Bei DATUM kann man nichts mehr besser machen. Es gab keine Seite, in die ich nicht sofort reingezogen wurde.“ (Hans-Joachim Schlüter, Sprachguru)

 

„Man hätte es nicht für möglich gehalten: DATUM - Der österreichische New Yorker“ (Alfred Worm, „News“-Herausgeber)

 

„Ein exquisites Heft, mit bestens recherchierten und elegant geschriebenen Geschichten.“ (Kleine Zeitung)

 

„Klein, aber fein und schon mehrfach international aufgefallen: DATUM ist extrem textlastig, was in Zeiten des Häppchen-Journalismus kein Fehler ist.“ (Wiener Zeitung)

 

„DATUM ist ein völlig neues Konzept eines Magazins, wird mit einem enormen Engagement hergestellt und hat einen prominenten Beirat zur Seite. Nichtsdestoweniger herrscht über DATUM ein verbreitetes Konkurrenz-Schweigen. Ich denke, dass eine solche Zeitschrift dem österreichischen Journalismus zur  Ehre gereicht, wie immer mann/frau zu einzelnen herausfordernden Beiträgen stehen möge.“ (Hans Högl, Präsident der Vereinigung für Medienkultur)

 

„Es gibt, auch das sei nicht verschwiegen, da und dort Anhöhen, wo die Luft besser ist, wo man den Kopf aus dem Nebel streckt und klares Wasser eingeschenkt bekommt. Dort sieht man auch, dass der Sumpf erschreckend klein ist, ein Schrumpfsumpf sozusagen, und man gut beraten ist, den Blick über dessen Rand hinausschweifen zu lassen. Das Magazin DATUM  ist einer dieser raren Aussichts- und Erholungspunkte.“ (Armin Thurnher, Chefredakteur Falter)

 

„Wenn Abenteurer Magazine machen: Sie tun sich zusammen, beschließen, dem Jammern ein Ende zu setzen und eine eigene Zeitung zu produzieren - im Idealfall mit finanziellem Erfolg. Journalist Klaus Stimeder hatte das Raunzen satt, gemeinsam mit Hannes Weyringer hob er das Monatsmagazin DATUM aus der Taufe. Lange Texte, große Interviews, Themen abseits der Tagesaktualität: der Papier gewordene Gegensatz von Info-Illustrierten mit den 100 wichtigsten Zahnärzten.“ (Die Presse)

 

„Die Qualität der Überraschung: DATUM. Platz ist wohl nicht zuletzt, warum Autoren von Süddeutscher, Standard etwa und anonym von einer anderen „großen Tageszeitung“ und vom Falter schreiben. Gegen Infokästchenjournalismus will DATUM antreten und kommt doch nicht ohne aus. „Frage an die Maus“ heißen die verspielt und versuchen umso ernster Fakten auf den Punkt zu bringen.“ (Der Standard)

 

„Die Zeitschrift mit der Maus: DATUM, ein ambitioniertes Magazin bereichert den österreichischen Magazinmarkt. Eine ansprechende Optik unterscheidet das Heft schon äußerlich deutlich vom sonstigen Hochglanz der Magazinpalette. Das Layout gibt sich betont schlicht, die Gliederung ist klassisch. Neben wenigen Fotos sind Illustrationen gezielt eingesetztes Mittel.“ (Oberösterreichische Nachrichten)

 

„Im Wirtshaus kostet ein Packerl Tschik vier Euro fünfzig. In der Trafik gibt’s zum selben Preis das Monatsmagazin DATUM – eine lohnende Investition in die eigene Gesundheit. Was vor allem positiv auffällt: DATUM berücksichtigt redaktionell auch die Bundesländer, wird dabei aber nie provinziell.“ (The Gap)

 

„Es gibt keinen typischen DATUM-Schreiber. Es gibt nur gute Leute. Manfred Deix ist so einer, oder Günter Brus und Johann Skocek. Aber den typischen Leser gibt es: zwischen 19 und 49 Jahre alt, jung, urban, gebildet. Aus der Reihe tanzen nur die Abonnenten Sepp Forcher und Bundespräsident Heinz Fischer.“ (Neue Zeitung für Tirol)

 

„Die beiden Magazingründer Klaus Stimeder und Hannes Weyringer haben mit ihrem Magazin den Nerv der Zeit getroffen.“ (medianet)

 

„Eine der wenigen wirklichen Innovationen hat der Verein zur Förderung des Qualitätsjournalismus hervorgebracht. Mit DATUM wollen Klaus Stimeder und Hannes Weyringer den Beweis antreten, dass man auch in Österreich ein Qualitätsmagazin auf den Markt bringen kann, dass sich wirtschaftlich rentiert. Ein Konzept, das beim Leser anzukommen scheint. (Trend Bestseller)

 

„Allen Prognosen zum Trotz spucken einige überdurchschnittlich ambitionierte Blattmacher in die Hände. Irgendwie sieht DATUM anders aus, ist unaufdringlich und kühn skizziert. Das haptische Schlüsselerlebnis ist atemberaubend. Nicht nur der optische Anspruch ist gehoben, auch die Textbeiträge heben sich wohltuend essayistisch vom gängigen Anlassjournalismus ab. Danke für dieses Zeichen!“ (Evolver)

 

„DATUM! Ein neues österreichisches Monatsmagazin beweist, dass guter Journalismus in Österreich durchaus machbar ist. Es klingt so simpel wie fast schon banal und war dennoch einmal die Grundlage allen guten Journalismus: DATUM will erklären und aufklären. Und besinnt sich dabei jener journalistischen Primärtugend, die besagt, dass es die Dinge so zu erklären gilt, dass jeder Mensch sie verstehen kann.“ (Progress)

 

„Österreichs beste Monatsschrift für Politik und alles andere Wichtige.“ (Martin Blumenau, FM4)

 

„An Leserschaft sollte es dem neuen Magazin nicht mangeln. Dass die Zeit reif für Medien ist, die nicht schon vorab zu Tode getestet wurde, die sich an höher gebildete Leser wenden und im wahrsten Sinne des Wortes Lesestoff bieten, beweist der Erfolg  von „Cicero“ in Deutschland.“ (Horizont)

 

„David gegen Goliath: In der Medienbranche werden die Menschen hinter DATUM als ,mutig’ bezeichnet. Mutig deshalb, weil ein kleines Team ein hochwertiges Monatsmagazin auf den Markt bringt. Möge es ihnen gelingen, sich am Markt zu behaupten!“ (Apropos)

 

„Einmal im Monat Qualität: Mit DATUM will man dem Leser etwas bieten, das es am österreichischen Markt nicht gibt – anspruchsvolle Geschichten mit Mehrwert für den anspruchsvollen Leser. Und das ist zu sehen.“ (A3Boom)

 

„Datumsplädoyer: Hin und wieder stolpere ich doch über das eine oder andere Magazin, das zu lesen sich lohnt. Und mit lesen meine ich lesen ganz und gar, von vorne bis hinten, alle Seiten, alle Beiträge! Mit DATUM ist mir endlich wieder so ein Druckwerk über den Weg geblättert. Zumal ... Made in Austria! Was ausreichend Potenzial bietet, sowohl einen auswärtigen Blickpunkt auf Gebaren und Gebrechen unserer eigenen, eher nonalpinen Bundesrepublik zu werfen als auch die inneren Befindlichkeiten unserer österreichischen Nachbarn kennen zu lernen.“ (Mehrzweckbeutel – Magazin für nonlineare Lebensführung)