Jungvater Köster
Bisher erschienene Kolumnen von Philipp Köster
Jungvater Köster, Teil LVI: Rosa ist auf der Welt. Mit dem dritten Kind stecken wir für die Zweifler jetzt tief in der Armutsfalle.
Jungvater Köster, Teil LV: SMS aus dem Kreißsaal müssen verboten werden. Sie erfüllen den Tatbestand der emotionalen Nötigung.
Jungvater Köster, Teil LIV: Kranke Kinder passen Eltern oft nicht ins Konzept. Gut, dass man sie im Kindergarten abgeben kann.
Jungvater Köster, Teil LIII: Stimmengewirr durchs Babyfon. Ist das Kind eine multiple Persönlichkeit?
Jungvater Köster, Teil LII: Der Turnbeutel als Heiliger Gral. Strategien gegen Vergesslichkeit.
Jungvater Köster, Teil LI: Kranke Kinder, fiebernde Eltern. Wenn der Nachwuchs im Kinderzimmer keucht.
Jungvater Köster, Teil L: Den Kindern das Fernsehen abgewöhnen? Aussichtsslos, wenn man selber ein TV-Junkie war.
Jungvater Köster, Teil XLIX: Der kleine Lord mit Fingerfarben oder warum mir vor den Geburtsfeiern meiner Söhne ein wenig graut.
Jungvater Köster, Teil XLVIII: Früher war umziehen kein Problem. Mit zwei Kindern und echten Freunden ist es nicht mehr ganz so leicht.
Jungvater Köster, Teil XLVII: Das Problem mit dem Geburtsdatum oder die Qual der richtigen Schulwahl für den Nachwuchs.
Jungvater Köster, Teil XLVI: Seit wir darüber nachdenken, ein drittes Kind zu kriegen, herrscht Ratlosigkeit bei unseren Freunden. Warum nur?
Jungvater Köster, Teil XLV: Arminia Bielefeld oder wie man seinen Kindern beibringt, mit (halbwegs) erhobenem Haupt zu verlieren.
Jungvater Köster, Teil XLIV: Das Problem mit dem „fetten Blut“ oder warum ich vielleicht doch nicht der perfekte Vater bin.
Jungvater Köster, Teil XLIII: In den Supermarkt zu gehen zählt eigentlich zu meinen Lieblingsbeschäftigungen. Zu Konrads und Leos aber auch.
Jungvater Köster, Teil XLII: Bis Konrad eingeschult wird, dauert es noch ein bisschen. Aber für die richtige Wahl der Schule ist es nie zu früh.
Jungvater Köster, Teil XLI: Die Sache mit der Ballbehandlung oder wie ich mich auf dem Weg zum typischen Fußballvater wiederfand.
Jungvater Köster, Teil XL: Wir Kirchenmäuse oder warum wir jetzt Angst haben müssen, dass demnächst das Jugendamt bei uns klingelt.
Jungvater Köster, Teil XXXIX: Auf dem Spielplatz mögen sich Brüder verschworen geben. Zu Hause aber regiert nur ein Recht: das des Stärkeren.
Jungvater Köster, Teil XXXVIII: Die Segen des produktiven Auswurfhustens und was man damit alles über Kinderkrankheiten lernen kann.
Jungvater Köster, Teil XXXVII: Der dickste Mensch der Welt oder warum peinliche Situationen seit neuestem exponentiell zunehmen
Jungvater Köster, Teil XXXVI: Atombomben und Ohrenkrebs sind nichts dagegen. Einkaufszentren sind die wahre Geißel der Menschheit.
Jungvater Köster, Teil XXXV: Von zu Hause in den Kindergarten ist es ein ziemlich weiter Weg. Vor allem, seit Konrad Fahrrad fahren kann.
Jungvater Köster, Teil XXXIV: In Sachen Nachtruhe ist Geduld jene Eigenschaft, in der sich angehende Eltern besonders üben sollten.
Jungvater Köster, Teil XXXIII: Konrad fährt das erste Mal auf Kinderladenausflug. Hoffentlich kommt er heil wieder zurück.
Jungvater Köster, Teil XXXII: Kinder haben kein Verständnis für durchzechte Nächte. Wie können wir sie endlich zu Langschläfern erziehen?
Jungvater Köster, Teil XXXI: Plötzlich trudeln SMS-Nachrichten aus Kreißsälen ein. Denn auf einmal wollen auch die Freunde Kinder.
Jungvater Köster, Teil XXX: Jene Zeit, in der man wehmütig wie sonst nie an das Leben ohne Kinder zurückdenkt? Der frühe Morgen.
Jungvater Köster, Teil XXIX: Die Angst in den Köpfen oder was Windpocken heutzutage noch alles anrichten können.
Jungvater Köster, Teil XXVIII: Routiniert mit Essigreiniger oder wie man sich langsam, aber sicher an den täglichen Hausputz gewöhnt.
Jungvater Köster, Teil XXVII: Mondsüchtig oder welche Besorgnis erregenden Symptome Schlafmangel bei Erwachsenen auslöst.
Jungvater Köster, Teil XXVI: Darwinismus im Sandkasten und was dieser mit einem Trip auf die friesische Insel Wangerooge zu tun hat.
Jungvater Köster, Teil XXV: Wie verhindere ich, dass meine Kinder später im Leben schwer einen am Helm haben? Keine Ahnung. Verdammt.
Jungvater Köster, Teil XXIV: Auch eine Erkenntnis: Einen guten Babysitter zu finden ist heute ungefähr so einfach wie im Lotto zu gewinnen.
Jungvater Köster, Teil XXIII: Das Problem mit den Genen oder die Angst vor dem Auslieferungsfahrer des Tiefkühlunternehmens.
Jungvater Köster, Teil XXII: Die Angst vor Austerlitz oder warum es wichtig ist, dass Leo dieselben Erfahrungen macht wie sein großer Bruder.
Jungvater Köster, Teil XXI: Die Gitterstäbe sind weg. Das ist die gute Nachricht. Die schlechte: Mit der Morgenruhe ist es endgültig vorbei.
Jungvater Köster, Teil XX: Dem Kind seine Freiheit lassen, es sich entfalten lassen – in der Theorie kein Problem. In der Praxis unmöglich.
Jungvater Köster, Teil XIX: Kindermund tut Wahrheit kund. Aber wer hält das aus? Deswegen heisst es jetzt aufpassen. Bei jedem Wort.
Jungvater Köster, Teil XVIII: Seit Leo da ist, wissen wir endlich, dass ein Kind keines ist. Vor allem, wenn sich Konrad mal kurz erkältet hat.
Jungvater Köster, Teil XVII: Konrad hat einen Bruder bekommen. Aber wird sich Leo im erbitterten Konkurrenzkampf durchsetzen können?
Jungvater Köster, Teil XVI: Konrad ist überaus fleißig am Sprechen, was uns Freude macht. Das Problem ist aber: Er ist manchmal zu fleißig.
Jungvater Köster, Teil XV: Als es Konrad erst in der Theorie gab, wollten alle auf ihn aufpassen. Seit er da ist, hat sich das etwas geändert.
Jungvater Köster, Teil XIV: Die Kindertagesstätte für Konrad will wohl gewählt sein. Was es dabei alles zu beachten gilt? Ein Wahnsinn.
Jungvater Köster, Teil XIII: Mit Konrads Sprache hapert es noch. Im Vergleich zu vielen Erwachsenen spricht er allerdings jetzt schon klasse.
Jungvater Köster, Teil XII: Alles kann, nichts muss. Für Konrad zeichnen sich bislang nur zwei berufliche Optionen ab: Bergsteiger oder Testfahrer bei Citroën.
Jungvater Köster, Teil XI: Kinder stehen auf alles, was glitzert und glänzt. Leider auch beim Fußball. Deshalb droht jetzt mein schlimmster Albtraum wahr zu werden
Jungvater Köster, Teil X: Von innerfamiliärer Demokratie in Erziehungsfragen hält Anne nicht viel. Das Ergebnis: Ein herrliches Leben in selbst verschuldeter Unmündigkeit
Jungvater Köster, Teil IX: Langsam, aber sicher verlieren wir die operative Kontrolle über unseren Sohn. Wie viel Freiheit braucht ein Kind? Noch dazu eins wie Konrad?
Jungvater Köster, Teil VIII: Er steht. Das ist die gute Nachricht. Seit Konrad aber den aufrechten Gang als spannende Perspektive entdeckt hat, ist nichts mehr so, wie es vorher war
Jungvater Köster, Teil VII: Konrad ist mittlerweile ein Jahr alt geworden. Das gilt als gesichert. Ansonsten ist bei ihm nämlich auf nichts, auch auf gar nichts Verlass
Jungvater Teil VI: Konrad liebt es, zu reisen, egal ob im Nah- oder im Fernverkehr. Seine Eltern schließen sich den Expeditionen nur allzu gerne an
Jungvater Köster, Teil V: Noch verhält sich Konrad kuschelig. Aber langsam beschleicht mich der Verdacht, dass sich das rasch ändern könnte. Warum? Nur so …
Jungvater Köster, Teil IV: Kaum ist halbwegs Ruhe eingekehrt, zieht es Konrad in sein eigenes Zimmer. Aber muss es ausgerechnet mein Arbeitszimmer sein
Jungvater Köster, Teil III: Nach vier Monaten machen Kinder nachts keinen Mucks mehr. Nur Konrad denkt nicht daran, sich vorschriftsgemäß zu verhalten
Jungvater Köster, Teil II: Konrad kriegt seinen ersten Wutanfall und wir die erste pädagogische Krise: Wie umgehen mit dem bockigen Kind?
Jungvater Köster, Teil I: Gut zureden, alte Hausmittel, Ambulanz: alles umsonst. Konrad ist entschlossen, gegen die Statistik anzukämpfen
Jungvater Köster (wie alles begann): Mit der Wehe arbeiten. Nicht zu heiss baden. Ovambo-Vanille nachschenken. Der Vater des kleinen Konrad kämpft um seine Würde.
Jungvater Köster, Teil LV: SMS aus dem Kreißsaal müssen verboten werden. Sie erfüllen den Tatbestand der emotionalen Nötigung.
Jungvater Köster, Teil LIV: Kranke Kinder passen Eltern oft nicht ins Konzept. Gut, dass man sie im Kindergarten abgeben kann.
Jungvater Köster, Teil LIII: Stimmengewirr durchs Babyfon. Ist das Kind eine multiple Persönlichkeit?
Jungvater Köster, Teil LII: Der Turnbeutel als Heiliger Gral. Strategien gegen Vergesslichkeit.
Jungvater Köster, Teil LI: Kranke Kinder, fiebernde Eltern. Wenn der Nachwuchs im Kinderzimmer keucht.
Jungvater Köster, Teil L: Den Kindern das Fernsehen abgewöhnen? Aussichtsslos, wenn man selber ein TV-Junkie war.
Jungvater Köster, Teil XLIX: Der kleine Lord mit Fingerfarben oder warum mir vor den Geburtsfeiern meiner Söhne ein wenig graut.
Jungvater Köster, Teil XLVIII: Früher war umziehen kein Problem. Mit zwei Kindern und echten Freunden ist es nicht mehr ganz so leicht.
Jungvater Köster, Teil XLVII: Das Problem mit dem Geburtsdatum oder die Qual der richtigen Schulwahl für den Nachwuchs.
Jungvater Köster, Teil XLVI: Seit wir darüber nachdenken, ein drittes Kind zu kriegen, herrscht Ratlosigkeit bei unseren Freunden. Warum nur?
Jungvater Köster, Teil XLV: Arminia Bielefeld oder wie man seinen Kindern beibringt, mit (halbwegs) erhobenem Haupt zu verlieren.
Jungvater Köster, Teil XLIV: Das Problem mit dem „fetten Blut“ oder warum ich vielleicht doch nicht der perfekte Vater bin.
Jungvater Köster, Teil XLIII: In den Supermarkt zu gehen zählt eigentlich zu meinen Lieblingsbeschäftigungen. Zu Konrads und Leos aber auch.
Jungvater Köster, Teil XLII: Bis Konrad eingeschult wird, dauert es noch ein bisschen. Aber für die richtige Wahl der Schule ist es nie zu früh.
Jungvater Köster, Teil XLI: Die Sache mit der Ballbehandlung oder wie ich mich auf dem Weg zum typischen Fußballvater wiederfand.
Jungvater Köster, Teil XL: Wir Kirchenmäuse oder warum wir jetzt Angst haben müssen, dass demnächst das Jugendamt bei uns klingelt.
Jungvater Köster, Teil XXXIX: Auf dem Spielplatz mögen sich Brüder verschworen geben. Zu Hause aber regiert nur ein Recht: das des Stärkeren.
Jungvater Köster, Teil XXXVIII: Die Segen des produktiven Auswurfhustens und was man damit alles über Kinderkrankheiten lernen kann.
Jungvater Köster, Teil XXXVII: Der dickste Mensch der Welt oder warum peinliche Situationen seit neuestem exponentiell zunehmen
Jungvater Köster, Teil XXXVI: Atombomben und Ohrenkrebs sind nichts dagegen. Einkaufszentren sind die wahre Geißel der Menschheit.
Jungvater Köster, Teil XXXV: Von zu Hause in den Kindergarten ist es ein ziemlich weiter Weg. Vor allem, seit Konrad Fahrrad fahren kann.
Jungvater Köster, Teil XXXIV: In Sachen Nachtruhe ist Geduld jene Eigenschaft, in der sich angehende Eltern besonders üben sollten.
Jungvater Köster, Teil XXXIII: Konrad fährt das erste Mal auf Kinderladenausflug. Hoffentlich kommt er heil wieder zurück.
Jungvater Köster, Teil XXXII: Kinder haben kein Verständnis für durchzechte Nächte. Wie können wir sie endlich zu Langschläfern erziehen?
Jungvater Köster, Teil XXXI: Plötzlich trudeln SMS-Nachrichten aus Kreißsälen ein. Denn auf einmal wollen auch die Freunde Kinder.
Jungvater Köster, Teil XXX: Jene Zeit, in der man wehmütig wie sonst nie an das Leben ohne Kinder zurückdenkt? Der frühe Morgen.
Jungvater Köster, Teil XXIX: Die Angst in den Köpfen oder was Windpocken heutzutage noch alles anrichten können.
Jungvater Köster, Teil XXVIII: Routiniert mit Essigreiniger oder wie man sich langsam, aber sicher an den täglichen Hausputz gewöhnt.
Jungvater Köster, Teil XXVII: Mondsüchtig oder welche Besorgnis erregenden Symptome Schlafmangel bei Erwachsenen auslöst.
Jungvater Köster, Teil XXVI: Darwinismus im Sandkasten und was dieser mit einem Trip auf die friesische Insel Wangerooge zu tun hat.
Jungvater Köster, Teil XXV: Wie verhindere ich, dass meine Kinder später im Leben schwer einen am Helm haben? Keine Ahnung. Verdammt.
Jungvater Köster, Teil XXIV: Auch eine Erkenntnis: Einen guten Babysitter zu finden ist heute ungefähr so einfach wie im Lotto zu gewinnen.
Jungvater Köster, Teil XXIII: Das Problem mit den Genen oder die Angst vor dem Auslieferungsfahrer des Tiefkühlunternehmens.
Jungvater Köster, Teil XXII: Die Angst vor Austerlitz oder warum es wichtig ist, dass Leo dieselben Erfahrungen macht wie sein großer Bruder.
Jungvater Köster, Teil XXI: Die Gitterstäbe sind weg. Das ist die gute Nachricht. Die schlechte: Mit der Morgenruhe ist es endgültig vorbei.
Jungvater Köster, Teil XX: Dem Kind seine Freiheit lassen, es sich entfalten lassen – in der Theorie kein Problem. In der Praxis unmöglich.
Jungvater Köster, Teil XIX: Kindermund tut Wahrheit kund. Aber wer hält das aus? Deswegen heisst es jetzt aufpassen. Bei jedem Wort.
Jungvater Köster, Teil XVIII: Seit Leo da ist, wissen wir endlich, dass ein Kind keines ist. Vor allem, wenn sich Konrad mal kurz erkältet hat.
Jungvater Köster, Teil XVII: Konrad hat einen Bruder bekommen. Aber wird sich Leo im erbitterten Konkurrenzkampf durchsetzen können?
Jungvater Köster, Teil XVI: Konrad ist überaus fleißig am Sprechen, was uns Freude macht. Das Problem ist aber: Er ist manchmal zu fleißig.
Jungvater Köster, Teil XV: Als es Konrad erst in der Theorie gab, wollten alle auf ihn aufpassen. Seit er da ist, hat sich das etwas geändert.
Jungvater Köster, Teil XIV: Die Kindertagesstätte für Konrad will wohl gewählt sein. Was es dabei alles zu beachten gilt? Ein Wahnsinn.
Jungvater Köster, Teil XIII: Mit Konrads Sprache hapert es noch. Im Vergleich zu vielen Erwachsenen spricht er allerdings jetzt schon klasse.
Jungvater Köster, Teil XII: Alles kann, nichts muss. Für Konrad zeichnen sich bislang nur zwei berufliche Optionen ab: Bergsteiger oder Testfahrer bei Citroën.
Jungvater Köster, Teil XI: Kinder stehen auf alles, was glitzert und glänzt. Leider auch beim Fußball. Deshalb droht jetzt mein schlimmster Albtraum wahr zu werden
Jungvater Köster, Teil X: Von innerfamiliärer Demokratie in Erziehungsfragen hält Anne nicht viel. Das Ergebnis: Ein herrliches Leben in selbst verschuldeter Unmündigkeit
Jungvater Köster, Teil IX: Langsam, aber sicher verlieren wir die operative Kontrolle über unseren Sohn. Wie viel Freiheit braucht ein Kind? Noch dazu eins wie Konrad?
Jungvater Köster, Teil VIII: Er steht. Das ist die gute Nachricht. Seit Konrad aber den aufrechten Gang als spannende Perspektive entdeckt hat, ist nichts mehr so, wie es vorher war
Jungvater Köster, Teil VII: Konrad ist mittlerweile ein Jahr alt geworden. Das gilt als gesichert. Ansonsten ist bei ihm nämlich auf nichts, auch auf gar nichts Verlass
Jungvater Teil VI: Konrad liebt es, zu reisen, egal ob im Nah- oder im Fernverkehr. Seine Eltern schließen sich den Expeditionen nur allzu gerne an
Jungvater Köster, Teil V: Noch verhält sich Konrad kuschelig. Aber langsam beschleicht mich der Verdacht, dass sich das rasch ändern könnte. Warum? Nur so …
Jungvater Köster, Teil IV: Kaum ist halbwegs Ruhe eingekehrt, zieht es Konrad in sein eigenes Zimmer. Aber muss es ausgerechnet mein Arbeitszimmer sein
Jungvater Köster, Teil III: Nach vier Monaten machen Kinder nachts keinen Mucks mehr. Nur Konrad denkt nicht daran, sich vorschriftsgemäß zu verhalten
Jungvater Köster, Teil II: Konrad kriegt seinen ersten Wutanfall und wir die erste pädagogische Krise: Wie umgehen mit dem bockigen Kind?
Jungvater Köster, Teil I: Gut zureden, alte Hausmittel, Ambulanz: alles umsonst. Konrad ist entschlossen, gegen die Statistik anzukämpfen
Jungvater Köster (wie alles begann): Mit der Wehe arbeiten. Nicht zu heiss baden. Ovambo-Vanille nachschenken. Der Vater des kleinen Konrad kämpft um seine Würde.
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