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Streitgespräch

Neos-Chef Matthias Strolz über die Grenzen des Liberalismus.

Ziesel

Warum 130 Erdhörnchen einen Bauträger 18 Millionen Euro kosten.

Kirche

Über das Leben in einem der strengsten Klöster der Welt mitten in Graz.

23. September 1980

Bob Marleys letztes Konzert

Der Sänger, Gitarrist und Songwriter aus Jamaika war Mitbegründer und einer der wichtigsten Vertreter des  Reggae, der durch ihn und seine Band „The Wailers“ ab Mitte der 1970er Jahre international bekannt wurde. Marley verbreitete außerdem die Botschaft der Rastafari-Bewegung. Für deren Anhänger war und ist er eine wichtige Identifikationsfigur. Marley hatte zwölf offiziell anerkannte Kinder, davon ein adoptiertes. Laut Freunden und Bekannten hatte er jedoch zwischen 22 und 46 leibliche Kinder. Nach einer Fußverletzung 1977 ließ er sich wegen seiner Rastafari-Ideologie nicht behandeln. Später diagnozierte man bei ihm auch Hautkrebs. Nach den ersten USA-Konzerten im September 1980 brach er beim Joggen im Central Park in New York zusammen. Laut Diagnose starb er aufgrund von Tumoren in der Leber, Lunge und im Gehirn. Sein letztes Konzert gab er 1980 im Stanley Theater in Pittsburgh, Pennsylvania: