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23. Dezember 1938

Der Quastenflosser wird wiederentdeckt

Bekannt nur durch fossile Funde, galt der Quastenflosser seit rund 70 Millionen Jahren ausgestorben. Bis am 23. Dezember 1938 ein 1,5 Meter großes und 52 Kilogramm schweres Exemplar vor Südafrika ins Netz ging. Entdeckt wurde er durch Marjorie Courtenay-Latimer, Leiterin des Städtischen Meeresmuseums im südafrikanischen East London, die den Fang begutachtet hatte.  Bis heute machten Forscher weitere 21 Exemplare aus.  1987 gelang es einem deutschen Forschungsteam erstmals den Quastenflosser in seinem natürlichen Lebensraum  zu filmen – in 189 Meter Tiefe. Quastenflosser gelten als einer der „Urahnen“ der Landwirbeltiere: