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Gespräch

Kabarettist Florian Scheuba spricht mit Rapid-Trainer Zoran Barisic über Flüchtlinge, Geld und Fußball.

 
 
 
 

Revolution

Was nach fünf Jahren vom Arabischen Frühling übrig ist.

 
 
 

Musik

Wo »Sound of Music« noch Massen begeistert.

 
 

18. Februar 1967

Der Vater der Atombombe stirbt

Am 18. Februar 1967 starb der US-amerikanische theoretische Physiker J. Robert Oppenheimer an Kehlkopfkrebs. Oppenheimer galt als Vater der Atombombe und war bekannt für seine Rolle als wissenschaftlicher Leiter des staatlichen Manhattan Projects, das die Entwicklung erster Nuklearwaffen forcierte. Schockiert angesichts der verheerenden Folgen des Einsatzes von Atombomben in Hiroshima und Nagasaki weigerte er sich, die um vieles sprengkräftigere Wasserstoffbombe zu entwickeln und setzte sich öffentlich für Rüstungskontrolle und internationale Kontrolle der Kernenergie ein. Daraufhin wurde er von der amerikanischen Regierung verdächtigt, den Kommunisten anzugehören und aus allen weiteren staatlichen Projekten der Geheimhaltungsstufe ausgeschlossen. Hier eine Fernsehdokumentation über Oppenheimer: