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Streitgespräch

Neos-Chef Matthias Strolz über die Grenzen des Liberalismus.

Ziesel

Warum 130 Erdhörnchen einen Bauträger 18 Millionen Euro kosten.

Kirche

Über das Leben in einem der strengsten Klöster der Welt mitten in Graz.

27. Jänner 1951

Die erste oberirdische Atombombe wird getestet

Sechs Jahre nach den Atombombenabwürfen in den japanischen Städten Hiroshima und Nagasaki wurde die erste oberirdische Atombombe auf der Nevada Test Site getestet. Ein 3500 Quadratkilometer großen Sperrgebiet nördlich von Las Vegas im US-Bundesstaat Nevada, 118 weitere Tests folgten. Zweck dieser Versuche war einerseits die Möglichkeit, Stärke und Auswirkung der Explosionen messen zu können. Andererseits ging es vor allem im Kalten Krieg um Propaganda und das zur Schau stellen der eigenen militärischen Möglichkeiten. Auf Grund der atomaren Strahlung, die sich natürlich nicht auf das Testgelände beschränkte, erkrankten und starben zahlreiche Menschen an den Folgen. Die UNO hat bereits 1996 einen internationalen Kernwaffenteststoppvertrag zur Ratifizierung bereit gestellt, der ein weltweites Ende der Atombombentest vorsehen würde. Diese Karte zeigt welche Länder bisher unterschrieben haben.