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Streitgespräch

Bundespräsident Heinz Fischer über Streitkultur, Liberalismus und Sozialismus.

In 24 Stunden um die Welt

Einmal um den Globus in 24 Geschichten aus aller Welt, von Mumbai über Tokio nach Sarajevo.

Schuld und Sühne

Das Gefängnis ist gescheitert. Justizminister Brandstetter verspricht längst notwendige Reformen, an die kaum wer glaubt.

28. Dezember 1895

Die Geburtsstunde des Kinos

Die Gebrüder  Lumière führten am 28. Dezember 1895 zum ersten Mal öffentlich und gegen Bezahlung ihre Filme vor. Im Hinterzimmer des Pariser Grand Café am Boulevard des Capucines fanden sich hauptsächlich Theaterbetreiber und Presseleute zur Vorführung ein, aber immerhin auch 33 zahlende Kunden. Die Vorführung von zehn ihrer Kurzfilme gilt daher als Geburtsstunde des Kinos. Die Filme erregten anscheinend große Aufmerksamkeit, denn bereits im Jänner 1896 kamen bis zu 2500 Menschen zu den täglichen Vorführungen. Der Link zeigt einige Kurzfilme der Brüder Lumière aus dem Jahre 1895, darunter als erstes gleich jenen Film, der die damaligen Vorführungen eröffnete, „Die Arbeiter verlassen die Lumière-Werke“: