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Mordfall

Vom Leben und Sterben der transsexuellen Hande Defne Öncü.

Steiermarkwahl

Auf Tour mit FPÖ-Spitzenkandidat Mario Kunasek.

Irak

Eine deutsche Familie führt den Kampf gegen den IS.

18. September 1975

Patty Hearst wird verhaftet

Patty Hearst wurde im Februar 1974 von der linksradikalen Guerillagruppe SLA (Symbionese Liberation Army) entführt. Sie ist die Enkeltochter des Medienmoguls Randolph Hearst, von dem die SLA mehrere Millionen Dollar erpressen wollte. Drei Monate nach der Entführung gab sie bekannt, sich der Gruppe angeschlossen zu haben. Sie war an mehreren Überfällen der Gruppe beteiligt, gab allerdings später zu Protokoll, sie sei von der Gruppe unter Drogen gesetzt worden. Nach ihrer Verhaftung. Sie erhielt eine Freiheitsstrafe von sieben Jahren, die aber letztendlich vom damaligen US-Präsidenten Jimmy Carter auf zwei Jahre gekürzt wurde. 2001 wurde sie durch Präsident Bill Clinton von jeder Schuld freigesprochen. Der Sendung „Dateline“ des amerikanischen TV-Senders MSNBC gab sie 1997 ein ausführliches Interview:

www.msnbc.msn.com/id/21134540/vp/32132504