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Streitgespräch

Bundespräsident Heinz Fischer über Streitkultur, Liberalismus und Sozialismus.

In 24 Stunden um die Welt

Einmal um den Globus in 24 Geschichten aus aller Welt, von Mumbai über Tokio nach Sarajevo.

Schuld und Sühne

Das Gefängnis ist gescheitert. Justizminister Brandstetter verspricht längst notwendige Reformen, an die kaum wer glaubt.

21. Dezember 1984

Weihnachtsfrieden in der Hainburger Au

Am Abend des 21. Dezembers 1984 verkündet Bundeskanzler Fred Sinowatz (SPÖ) einen Rodungstopp in der Au und den sogenannten „Weihnachtsfrieden“. Seit  Anfang Dezember 1984 hielten  einige Demonstranten die Hainburger Au besetzt und erzwangen so einen Stopp der Rodungen für ein geplantes Kraftwerk. Bei einem Polizeieinsatz  am 19. Dezember wurde ein Teil der Au geräumt und ermöglichte eine Wiederaufnahme der Rodungen. Dabei kam es zu massiven Auseinandersetzungen zwischen der Exekutive und den Au-Besetzern, woraufhin noch am selben Abend 40.000 Menschen in Wien gegen das Vorgehen der Polizei und den Kraftwerkbau in Hainburg an sich demonstrierten. Schließlich musste die Regierung Sinowatz dem öffentlichen Druck nachgeben. Seit 1996 ist die Hainburger Au Teil des Nationalpark Donau-Auen. Eine Chronologie der Berichterstattung über die Besetzung der Hainburger Au anhand von Beiträgen aus den Journalsendungen des Österreichischen Rundfunks bietet die österreichische Mediathek: 

Hainburg